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WordPress-Seite starten
Bestelle WordPress im Panel, lege deinen Admin-Login an, passe die ersten Einstellungen an und erfahre, wo Plugins, Themes und Sicherungen liegen. Inklusive eigener Domain.
WordPress bei Headpat Space bringt eine eigene Datenbank und HTTPS mit. So kommst du in Minuten von der Bestellung zur fertigen Seite. Diese Anleitung zeigt dir, wie du die App bestellst, deinen Admin-Login anlegst, welche Einstellungen sich am Anfang lohnen und wo Plugins, Themes und Sicherungen liegen.
Was du brauchst
- Ein Headpat Space-Konto mit bestätigter E-Mail-Adresse und ausgefüllten Rechnungsdaten.
- Optional: eine eigene Domain. Ohne Domain läuft deine Seite unter einer Adresse, die das Panel vergibt.
1. Die App bestellen
- Melde dich im Panel an, öffne Apps in der Seitenleiste und klicke auf App erstellen.
- Wähle unter Vorlage WordPress aus. Du findest es unter CMS.
- Wähle unter Paket ein Paket und stelle die Ressourcen mit den Reglern ein. Du kannst sie später ändern.
- Trage unter Details den Anzeigename ein. Wenn ein Feld Version angezeigt wird, lass es auf Neueste (empfohlen).
- Du willst Plugins und Themes mit einem SFTP-Programm hochladen? Schalte SFTP-Zugriff ein, wenn dein Paket das enthält.
- Setze den Haken bei der Bestätigung, klicke auf App bereitstellen und bezahle.
Nach der Zahlung richtet das Panel WordPress und die Datenbank von selbst ein. Die App ist bereit, wenn ihr Status Läuft zeigt.
2. Deinen Admin-Login anlegen
Das Panel legt kein WordPress-Konto für dich an. Du erstellst es selbst im WordPress-Installer, wenn du die Seite zum ersten Mal öffnest.
- Suche auf der App-Seite die Karte Zugriff. Sie zeigt die Adresse deiner Seite. Warte, bis dort HTTPS aktiv steht, und klicke dann auf Öffnen.
- Fragt WordPress nach einer Sprache, wähle sie und gehe weiter.
- Trage den Titel der Website, einen Benutzernamen, ein starkes Passwort und deine E-Mail-Adresse ein.
- Klicke auf den Button zum Installieren von WordPress und melde dich danach mit dem Benutzernamen und dem Passwort an, die du gerade gewählt hast.
Mach das direkt nach der Bestellung. Solange der Installer nicht gelaufen ist, könnte jeder, der die Adresse öffnet, ihn an deiner Stelle ausführen.
Ab jetzt erreichst du das WordPress-Dashboard, indem du /wp-admin an deine Adresse hängst, zum Beispiel https://deine-adresse/wp-admin. Speichere den Login in einem Passwortmanager. Das Panel kann ihn dir nicht anzeigen.
3. Erste Einstellungen
Diese fünf Minuten lohnen sich vor dem Schreiben:
- Einstellungen > Allgemein: prüfe Titel, Untertitel und Zeitzone. Die beiden Adressfelder sind ausgegraut. Das Panel legt die Adresse deiner Seite fest, und sie folgt automatisch deiner Domain.
- Einstellungen > Permalinks: wähle Beitragsname für lesbare Links wie
/mein-erster-beitrag. - Einstellungen > Lesen: solange du noch baust, kannst du Suchmaschinen bitten, die Seite nicht zu indexieren. Denk daran, das wieder auszuschalten, wenn du live gehst.
- Dashboard > Aktualisierungen: installiere ausstehende Updates für Plugins und Themes.
4. Plugins und Themes
Am einfachsten geht es in WordPress selbst: Öffne Plugins oder Design > Themes, suche, was du brauchst, installiere und aktiviere es.
Du hast ein Plugin oder Theme als .zip-Datei gekauft? Lade es auf denselben Seiten in WordPress hoch. Meldet WordPress, die Datei sei zu groß, entpacke sie auf deinem Rechner und lege den Ordner selbst ab:
| Ordner | Was dort hingehört |
|---|---|
wp-content/plugins | Ein Ordner pro Plugin |
wp-content/themes | Ein Ordner pro Theme |
wp-content/uploads | Deine Bilder und andere Medien |
Es gibt zwei Wege zu diesen Ordnern:
- Dateibrowser: Auf der App-Seite kannst du die Dateien deiner Seite durchsuchen, auf Hochladen oder Neuer Ordner klicken und Textdateien direkt bearbeiten.
- SFTP: Wenn du die App mit SFTP bestellt hast, zeigt die Karte SFTP-Zugriff Host, Port und Benutzername. Klicke auf Passwort festlegen (mindestens 12 Zeichen) oder auf Schlüssel hinzufügen und verbinde dich dann mit einem SFTP-Programm wie FileZilla oder WinSCP.
Lass wp-config.php und die WordPress-Kernordner in Ruhe, wenn du nicht genau weißt, was du änderst.
5. Sicherungen
Die Karte Sicherungen auf der App-Seite listet die Sicherungen deiner Seite auf. Das Panel erstellt sie automatisch nach einem Zeitplan, der von deinem Paket abhängt. Jede Sicherung enthält die Dateien und die Datenbank, also kommen Plugins, Themes, Uploads und Beiträge zusammen zurück.
Klicke auf Sicherung erstellen, bevor du etwas Riskantes machst, zum Beispiel ein großes Plugin-Update oder einen Theme-Wechsel. Mit Wiederherstellen spielst du eine Sicherung zurück. Das überschreibt den aktuellen Stand der Seite, und die Seite ist offline, bis die Wiederherstellung fertig ist.
Alle Details stehen in App sichern und wiederherstellen.
6. Die Seite auf deine eigene Domain legen
- Gehe auf der App-Seite zur Karte Eigene Domains und klicke auf Domain hinzufügen.
- Trage deine Domain ein, zum Beispiel
www.example.com, und folge den DNS-Anweisungen, die das Panel anzeigt. - Warte, bis die Domain als verifiziert angezeigt wird. HTTPS wird für dich eingerichtet.
Deine erste verifizierte Domain wird die Hauptadresse der Seite. Die App startet kurz neu, und WordPress nutzt danach die neue Adresse für alle Links. Du musst also nichts in den WordPress-Einstellungen ändern.
Alle Schritte samt DNS-Records stehen in Eigene Domain mit einer App verbinden. Noch keine Domain? Sieh dir Domain registrieren an.
Wenn etwas schiefgeht
- Ein Plugin hat die Seite kaputt gemacht: Benenne den Ordner dieses Plugins in
wp-content/pluginsmit dem Dateibrowser um. WordPress schaltet es ab, und du kannst dich wieder anmelden. - Nichts hilft: Stelle die letzte Sicherung wieder her, die funktioniert hat.